Warum 11 und nicht 7?
Das populäre 7-Chakra-System ist eine wertvolle Grundlage für spirituelle Praxis. Pranic Healing erweitert dieses Wissen um vier zusätzliche Chakren: Stirn-, Milz-, Meng-Mein- und Nabelchakra. Diese ermöglichen gezieltere Energiearbeit bei körperlichen und emotionalen Themen. Dazu kommt das 12. Chakra – der «Soul Star» etwa 30 cm über dem Kopf, Sitz der Seele. Master Choa Kok Sui veröffentlichte dieses System 1987 nach über 30 Jahren Forschung. Die Erweiterung ist keine Korrektur, sondern bietet zusätzliche Werkzeuge für bewussteren Umgang mit der eigenen Energie.
Bewusst atmen
Du atmest etwa 20'000 Mal am Tag. Meist geschieht das unbewusst, im Hintergrund, während dein Kopf mit tausend anderen Dingen beschäftigt ist. Doch was passiert, wenn du deinen Atem bewusst lenkst? Ihn beobachtest? Oder wenn du ihm Raum gibst, dich zu nähren, zu reinigen, zu beruhigen?
Die Antwort liegt in einer jahrtausendealten Erkenntnis: Der Atem ist weit mehr als der Transport von Sauerstoff. Er ist der Schlüssel zu deiner Lebensenergie, deinem Wohlbefinden und so vielem mehr – dem Prana.
Meditation aus energetischer Sicht
Was passiert eigentlich, wenn du meditierst? Aus energetischer Sicht ist Meditation weit mehr als Entspannung: Sie reinigt deinen Energiekörper von Stress und belastenden Gedankenformen, aktiviert deine Chakren – insbesondere Herz- und Kronenchakra – und füllt dein System mit frischem Prana auf. Du fühlst dich nicht nur ruhiger, sondern erfrischt und klar. Regelmässige Praxis stärkt dein Energiefeld, fördert innere Balance und kann sogar dein Immunsystem unterstützen. Der Einstieg ist einfach: Offenheit und ein wenig Anleitung genügen.
Ein neuer Lebensruum – eine Einladung ins Herz
Der Blogbeitrag beschreibt die Eröffnung des "Lebensruum" am 6. September in Obfelden, einem Ort, an dem "Wirken und Sein ineinanderfließen" und sechs Frauen ihre Gaben vereinten. Die Veranstaltung begann mit einem Feuerkreis und bot Kostproben wie Kinderyoga, Waldbaden, Pilates, Meditation und freien Tanz. Es war eine Einladung zum Spüren und Teilhaben, die mit dem Teilen von Herzenswünschen am Feuer und einem veganen Buffet endete. Der Lebensruum wird als Feld des Erinnerns und als Brücke zur inneren Stimme beschrieben.

